Dresden, die Landeshauptstadt von Sachsen ist malerisch am Elbufer gelegen. Im Zweiten Weltkrieg völlig zerbombt, wurde die Stadt nach und nach wieder aufgebaut und hat heute einiges zu bieten.

Das berühmteste Wahrzeichen Dresdens ist die Frauenkirche, der bedeutendste barocke Kirchbau Deutschlands. Ihre Kuppel ganz aus Sandstein ist die größte nördlich der Alpen. Seit ihrem Wiederaufbau ist die Frauenkirche wieder ein echter Besuchermagnet.

Neben der Frauenkirche ist auch die Katholische Hofkirche, der größte Kirchbau in Sachsen, ein Highlight. In ihrem Inneren beherbergt sie allerlei Kostbarkeiten, unter anderem die Silbermann-Orgel.

In der Nähe der Hofkirche befindet sich auch der Fürstenzug, ein überlebensgroßer Reiterzug mit allen Regenten der Wettiner.

Ebenfalls in der Altstadt gelegen ist der Dresdener Zwinger, eines der bedeutendsten Bauwerke des Barock. Ein Rundgang ist ein Muss für jeden Besucher. Besonders sehenswert sind das Kronentor, die Pavillons und auch das Nymphenbad. Auch Nachts lohnt sich ein Besuch, da der Zwinger durch die Beleuchtung einen völlig anderen Blickwinkel bietet.

Ein weiteres historisches Bauwerk und gleichzeitig eines der schönsten Opernhäuser der Welt ist die Semperoper. Schon von außen ist sie sehr imposant anzuschauen mit ihren sechs Skulpturen, unter anderem Schiller und Goethe. Von innen ist die Semperoper auch sehr eindrucksvoll mit ihren Gemälden und reichlichen Stuckarbeiten.

Das Residenz-Schloss, ebenfalls in der Altstadt gelegen, ist auch einen Besuch wert, da sich in ihm das „grüne Gewölbe“, umfangreichstes Schatzkammermuseum in Europa, befindet. Auch ein Kupferstich und ein Münzkabinett kann man im Residenz-Schloss besuchen.

Neben der Altstadt ist auch die innere Neustadt sehenswert. So steht hier das bekannteste Denkmal von Dresden, der Goldene Reiter. Dieser stellt August den Starken als römischen Imperator dar.

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